Neophyten

Robinia Pseudocacaia
Robinie, Falsche Akazie

Die Heimat der Robinie liegt vorwiegend in den Appalachen. Um 1623 gelangte sie als Zierpflanze nach Paris und wird in Europa seit rund 250 Jahren als Bodenfestiger, Bienenweide und Forstgehölz grossflächig angebaut. Der bis 30 m hohe Baum besticht durch seine rötlichen Dornen und die weissen, angenehm duftenden Blüten. Die Samen werden durch den Wind fast 100 m weit ausgebreitet. Zudem vermehrt er sich auch mit Wurzelausläufern und Stockausschlägen. Rinde, Blätter und Samen sind giftig.

Der raschwüchsige Pionierbaum verwildert leicht und bildet auf nährstoffarmen und trockenen Standorten dichte Bestände. Mit Hilfe von Knöllchenbakterien bindet er Luftstickstoff, düngt so den Boden und verdrängt die einheimische Vegetation, insbesondere in Wäldern und auf Magerwiesen. Die winterharte Art hat ein weitläufiges und tiefreichendes Wurzelsystem, toleriert hohe Temperaturen und profitiert so vom Klimawandel.

PFLANZENFAMILIE
Schmetterlingsblütler | Fabaceae
Invasive Neophyten in der Schweiz

Heimat: Östliches Nordamerika
Index: Schwarze Liste

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